Femibion 2

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Dieses Angebot ist gültig vom 1. – 31. Juli 2016.

Femibion 2

Packungsgröße: 60 Tage (60+60 Tabletten/Kapseln)

FEMIBION 2
Schwangerschaft + Stillzeit

Speziell entwickelt, um den sich ändernden Nährstoffbedarf ab der 13. Schwangerschaftswoche zu unterstützen als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung.

In der 13. Woche ist der Körper deines Babys bereits vollständig ausgebildet und die Entwicklung geht nun mit Riesenschritten voran. Wechsel nun zu FEMIBION 2.

FEMIBION 2 ist speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse ab der 13. Schwangerschaftswoche bis zum Ende der Stillzeit – für den Erhalt des Folat*-Spiegels und die optimale Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Es versorgt dich und dein Baby mit 400 µg Folat (Folsäure und Metafolin®), weiteren wichtigen Nährstoffen, wie alle B-Vitamine, die Vitamine C, D3 und E sowie Jod. Zusätzlich ist in FEMIBION 2 die lebenswichtige Omega-3-Fettsäure DHA enthalten. Die regelmäßige Versorgung mit der Omega-3-Fettsäure ab der 13. Schwangerschaftswoche wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Gehirns und der Augen des Babys aus.

1 Tablette und 1 Kapsel FEMIBION 2 Schwangerschaft + Stillzeit enthalten folgende wertvolle Mikronährstoffe:

  • 400 μg Folat (Folsäure + Metafolin®)
  • alle B-Vitamine, Vitamin C und E
  • 150 μg Jod
  • 200 mg DHA
  • gluten- und laktosefrei, keine Rinder- und Schweinegelatine

*Folate (Folsäure und Metafolin®) sind wichtig für die Zellteilung und Blutbildung sowie das Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, einschließlich Entwicklung der Plazenta. Die Plazenta versorgt dein ungeborenes Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Durch die zusätzliche Einnahme von Folsäure erhöht sich der mütterliche Folat-Spiegel. Ein niedriger Folat-Spiegel zählt zu den Risikofaktoren für die Ausbildung von Neuralrohrdefekten bei dem sich entwickelnden Fötus. Frauen mit Kinderwunsch sollten daher mindestens einen Monat vor und bis zu drei Monate nach der Empfängnis täglich zusätzlich 400 µg Folsäure zu sich nehmen. Die Bedeutung eines niedrigen Folatgehalts bei Müttern als wichtiger Risikofaktor für Neuralrohrdefekte ist wissenschaftlich belegt. Daneben können weitere Faktoren (wie beispielsweise erbliche Faktoren) das Risiko eines Neuralrohrdefekts erhöhen.

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Bitte beachten: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Quelle Texte und Bilder: https://www.femibion.com